NoName without Skill
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25/03/2026 10:50
An einem ruhigen, beinahe schon zu entspannten Mittwochvormittag,
meldete sich unser Flottenadmiral Heiko der Bedingungslose
– gut gebaute Statur, luftig-locker sitzende Frisur und stets schnell in seinen Entscheidungen –
mit einer fremden Flottensichtung aus seiner Kommandozentrale:
„9 hintereinander fliegende Expeditionsflotten auf dem Heimweg zum fremden Planeten Lorda 01-2."
Auf dem Planeten stehen noch weitere Zivil- und Kriegseinheiten.
... „und ich habe den Spaß auch schon durchgerechnet", fügte er hinzu!
Lasst uns die Kampfschiffe und Recycler starten, befahl er sofort.
Gesagt, getan, ... angetimed wurde nach der letzten Welle.
Nach der Koordinierung ging Heiko erstmal noch eine Hackepetersemmel verputzen und einen Kaffee schlürfen.
Stärkung und volle Konzentration gehören ja schließlich dazu!
Nach ca. 40 Minuten verballertem Deuterium, meldete Heiko eine neue und deutlich größere Flotte.
Oberbefehlshaber Harfer Schund musste sich dies nun selbst genauer ansehen.
Heiko rief: „Sie haben sich wohl beim Rettungsversuch der stehenden Einheiten verkalkuliert,
vermutlich wieder Fachkräfte am Werk", fügte er selbstsicher hinzu.
Er reagierte blitzschnell und ließ den Kurs ändern und befahl mit halbem Schub weiterzufliegen.
Als nun die gegnerische Flotte mit 36.410 Einheiten in Sichtweite war, ließ Heiko den Befehl lauten:
... „und wieder vollen Schub aufnehmen, macht die Geschütze bereit" ...
… „wir kesseln Sie ein" …
… doch kaum hatten die Geschütze ihre Zielerfassung abgeschlossen, flackerte ein erstes Aufblitzen durch den Raum.
„Kontakt in drei… zwei… eins…“ murmelte Oberbefehlshaber Harfer Schund, während seine Finger nervös über die Konsole glitten.
Dann brach das Inferno los.
Energieentladungen zerrissen die Schwärze, Raketenbahnen durchzogen das All wie glühende Adern, und die gegnerische Flotte antwortete mit voller Wucht.
Doch Heiko blieb ruhig. Seine Stimme schnitt klar durch das Chaos:
„Formation halten! Fokus auf die schweren Einheiten – wir brechen ihnen das Rückgrat!“
Die ersten feindlichen Kreuzer implodierten unter dem konzentrierten Feuer. Trümmerteile drifteten auseinander, während die Recycler bereits ihre Bahnen berechneten.
„Trefferquote steigt! Schilde bei 72 Prozent!“ meldete Schund, diesmal mit einem Grinsen.
Doch die gegnerische Verstärkung war zäh. Ein massiver Verband versuchte, durch die Flanke zu brechen. Für einen Moment schien das Gleichgewicht zu kippen.
Heiko stellte seine Kaffeetasse ab und
aktivierte mit einer schnellen Geste die Reservestaffeln.
„Alle Einheiten: Umschwenken auf Vektor Delta. Wir schneiden ihnen den Rückweg ab.“
Die eigene Flotte zog sich scheinbar zurück – nur um im nächsten Moment wie ein geschärftes Messer durch die gegnerische Linie zu stoßen.
Eingekesselt und ohne Fluchtweg begann die feindliche Formation auseinanderzubrechen.
„Sie zerfallen! Sie zerfallen!“ rief Schund.
Sekunden später war alles vorbei.
Nur noch Trümmer, Funkenreste und treibende Wrackteile zeugten von der Schlacht.
Die Recycler machten sich schweigend an die Arbeit, während die letzten Signaturen auf den Scannern erloschen.
Heiko nahm einen letzten Schluck seines mittlerweile kalten Kaffees und lehnte sich zurück.
„Na also …“ sagte er trocken.
„Timing ist eben alles.“
Und irgendwo zwischen den Sternen wurde wieder einmal klar:
Wir recyceln schneller, als andere „Trümmerfeld“ sagen können!
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meldete sich unser Flottenadmiral Heiko der Bedingungslose
– gut gebaute Statur, luftig-locker sitzende Frisur und stets schnell in seinen Entscheidungen –
mit einer fremden Flottensichtung aus seiner Kommandozentrale:
„9 hintereinander fliegende Expeditionsflotten auf dem Heimweg zum fremden Planeten Lorda 01-2."
Auf dem Planeten stehen noch weitere Zivil- und Kriegseinheiten.
... „und ich habe den Spaß auch schon durchgerechnet", fügte er hinzu!
Lasst uns die Kampfschiffe und Recycler starten, befahl er sofort.
Gesagt, getan, ... angetimed wurde nach der letzten Welle.
Nach der Koordinierung ging Heiko erstmal noch eine Hackepetersemmel verputzen und einen Kaffee schlürfen.
Stärkung und volle Konzentration gehören ja schließlich dazu!
Nach ca. 40 Minuten verballertem Deuterium, meldete Heiko eine neue und deutlich größere Flotte.
Oberbefehlshaber Harfer Schund musste sich dies nun selbst genauer ansehen.
Heiko rief: „Sie haben sich wohl beim Rettungsversuch der stehenden Einheiten verkalkuliert,
vermutlich wieder Fachkräfte am Werk", fügte er selbstsicher hinzu.
Er reagierte blitzschnell und ließ den Kurs ändern und befahl mit halbem Schub weiterzufliegen.
Als nun die gegnerische Flotte mit 36.410 Einheiten in Sichtweite war, ließ Heiko den Befehl lauten:
... „und wieder vollen Schub aufnehmen, macht die Geschütze bereit" ...
… „wir kesseln Sie ein" …
… doch kaum hatten die Geschütze ihre Zielerfassung abgeschlossen, flackerte ein erstes Aufblitzen durch den Raum.
„Kontakt in drei… zwei… eins…“ murmelte Oberbefehlshaber Harfer Schund, während seine Finger nervös über die Konsole glitten.
Dann brach das Inferno los.
Energieentladungen zerrissen die Schwärze, Raketenbahnen durchzogen das All wie glühende Adern, und die gegnerische Flotte antwortete mit voller Wucht.
Doch Heiko blieb ruhig. Seine Stimme schnitt klar durch das Chaos:
„Formation halten! Fokus auf die schweren Einheiten – wir brechen ihnen das Rückgrat!“
Die ersten feindlichen Kreuzer implodierten unter dem konzentrierten Feuer. Trümmerteile drifteten auseinander, während die Recycler bereits ihre Bahnen berechneten.
„Trefferquote steigt! Schilde bei 72 Prozent!“ meldete Schund, diesmal mit einem Grinsen.
Doch die gegnerische Verstärkung war zäh. Ein massiver Verband versuchte, durch die Flanke zu brechen. Für einen Moment schien das Gleichgewicht zu kippen.
Heiko stellte seine Kaffeetasse ab und
aktivierte mit einer schnellen Geste die Reservestaffeln.
„Alle Einheiten: Umschwenken auf Vektor Delta. Wir schneiden ihnen den Rückweg ab.“
Die eigene Flotte zog sich scheinbar zurück – nur um im nächsten Moment wie ein geschärftes Messer durch die gegnerische Linie zu stoßen.
Eingekesselt und ohne Fluchtweg begann die feindliche Formation auseinanderzubrechen.
„Sie zerfallen! Sie zerfallen!“ rief Schund.
Sekunden später war alles vorbei.
Nur noch Trümmer, Funkenreste und treibende Wrackteile zeugten von der Schlacht.
Die Recycler machten sich schweigend an die Arbeit, während die letzten Signaturen auf den Scannern erloschen.
Heiko nahm einen letzten Schluck seines mittlerweile kalten Kaffees und lehnte sich zurück.
„Na also …“ sagte er trocken.
„Timing ist eben alles.“
Und irgendwo zwischen den Sternen wurde wieder einmal klar:
Wir recyceln schneller, als andere „Trümmerfeld“ sagen können!