Mal
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26/01/2018 05:41
Wir schrieben den 18. Januar des Jahres 2018. Das Imperium floriert und es wurde Zeit die neun Weltmeere (aka Universen) weiter zu erforschen und eine neue Kolonie zu gründen. Bisher hatten wir bereits in 6 Weltmeeren Fuß gefaßt, es wurde nun Zeit für die Erkundung des 6. Weltmeeres (dieses wurde bei der Gründung der letzten Kolonie von unserem Steuermann im Vollrausch bedauerlicherweise umschifft). Nunmehr hatte der Steuermann unseres Forschungsschiffes ein paar versprengte Eilande entdeckt, diese waren einer näheren Begutachtung eigentlich nicht würdig. Doch „Halt,“ schrie der Kaleun, „diese abtrünnigen Piraten, welche uns durch Lug und Trug in Erinnerung blieben, kennen wir doch!“.
Nachdem der Papagei mit der zustimmenden Antwort des Piratenchefs zurückgeflogen kam, wurde in Sichtweite der Inseln eine weitere noch unerschlossene Insel entdeckt, diese wurde sogleich erkundet und besiedelt. Ein befreundeter Pirat kam zu einem Plausch vorbei und wollte wissen, was wir in diesen Gefilden gedenken zu tun. Leider hatte er sich nicht vorher erkennbar gezeigt und so kam es, dass unsere unwissenden Kanoniere seine Flotte zu einer ansehnlichen Portion Treibholz schossen. Aufgrund der geringen Meeresströmung und der großen Anzahl versenkter Schiffe bildete sich ein Riff welches mit Ankerplatz und Ausguck versorgt wurde.
In der Ferne entdeckten unsere Späher auf einer der angrenzenden Inseln einen großen Haufen leuchtender Steine. In einer geheimen Mission haben die tapfersten unter unseren Matrosen das fremde Eiland betreten und sich einen großen Teil der funkelnden Steine zu eigen gemacht (ein paar Fässer Rum gab es auch noch;) ). Gerade als der Ausguck fertig gestellt war, entdeckte der erste besoffene Pirat, der im Ausguck Wache schieben musste, eine große Armada, welche eines der Eilande ansteuerte. Das darf doch nicht wahr sein, so einfach kann es doch nicht sein, dachte der Hauptmann und alarmierte die Flotte sich bereit zu halten, da die Armada direkt im Hafen abgefangen werden sollte. Mit Sextant und Kompass konnte die Herkunft und Ankunft der Flotte auf die Sekunde bestimmt werden – war ja auch nicht schwer, da die abtrünnige Piratin vergaß ein eigenes Riff hinter ihrer Insel anzulegen. Der Ausguck wurde mit ordentlich Rum versorgt, um die feindlichen Schiffe am Horizont stets im Auge zu behalten (jeder wollte in den Ausguck, was so ein paar Fässer Rum doch für eine Motivation sind). Auch bereits kurz vor ihrem Heimathafen hielten die feindlichen Schiffe Kurs.
Als jedoch unsere in See stechenden Schiffe entdeckt wurden, traute der andere Kapitän seinen Augen nicht…und kehrte, nach dem er sich etwas gesammel hatte, um. Unserem Ausguck entging dieses Spektakel der fliehenden Schiffe jedoch keine Sekunde. Es konnte der genaue Zeitpunkt des aufziehenden Nebels bestimmt werden. Da uns nun klar war, das die feindlichen Schiffe bald auf dem trockenen sitzen würden und erneut ein solches Manöver nur die feindlichen Matrosen zum meutern animieren würde, konnten wir unsere Schiffe nun in die feindlichen Gefilde steuern und unseren gerechten Lohn einholen.
Für uns blieb nur noch die Beute zu verteilen, die Fässer mit dem edelsten Rum zu leeren und den tapferen Matrosen einen ausgiebigen Landgang zu gewähren und die Flotte für neue Kaperfahrten zu rüsten.
Ahoi ihr Landratten!!
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Nachdem der Papagei mit der zustimmenden Antwort des Piratenchefs zurückgeflogen kam, wurde in Sichtweite der Inseln eine weitere noch unerschlossene Insel entdeckt, diese wurde sogleich erkundet und besiedelt. Ein befreundeter Pirat kam zu einem Plausch vorbei und wollte wissen, was wir in diesen Gefilden gedenken zu tun. Leider hatte er sich nicht vorher erkennbar gezeigt und so kam es, dass unsere unwissenden Kanoniere seine Flotte zu einer ansehnlichen Portion Treibholz schossen. Aufgrund der geringen Meeresströmung und der großen Anzahl versenkter Schiffe bildete sich ein Riff welches mit Ankerplatz und Ausguck versorgt wurde.
In der Ferne entdeckten unsere Späher auf einer der angrenzenden Inseln einen großen Haufen leuchtender Steine. In einer geheimen Mission haben die tapfersten unter unseren Matrosen das fremde Eiland betreten und sich einen großen Teil der funkelnden Steine zu eigen gemacht (ein paar Fässer Rum gab es auch noch;) ). Gerade als der Ausguck fertig gestellt war, entdeckte der erste besoffene Pirat, der im Ausguck Wache schieben musste, eine große Armada, welche eines der Eilande ansteuerte. Das darf doch nicht wahr sein, so einfach kann es doch nicht sein, dachte der Hauptmann und alarmierte die Flotte sich bereit zu halten, da die Armada direkt im Hafen abgefangen werden sollte. Mit Sextant und Kompass konnte die Herkunft und Ankunft der Flotte auf die Sekunde bestimmt werden – war ja auch nicht schwer, da die abtrünnige Piratin vergaß ein eigenes Riff hinter ihrer Insel anzulegen. Der Ausguck wurde mit ordentlich Rum versorgt, um die feindlichen Schiffe am Horizont stets im Auge zu behalten (jeder wollte in den Ausguck, was so ein paar Fässer Rum doch für eine Motivation sind). Auch bereits kurz vor ihrem Heimathafen hielten die feindlichen Schiffe Kurs.
Als jedoch unsere in See stechenden Schiffe entdeckt wurden, traute der andere Kapitän seinen Augen nicht…und kehrte, nach dem er sich etwas gesammel hatte, um. Unserem Ausguck entging dieses Spektakel der fliehenden Schiffe jedoch keine Sekunde. Es konnte der genaue Zeitpunkt des aufziehenden Nebels bestimmt werden. Da uns nun klar war, das die feindlichen Schiffe bald auf dem trockenen sitzen würden und erneut ein solches Manöver nur die feindlichen Matrosen zum meutern animieren würde, konnten wir unsere Schiffe nun in die feindlichen Gefilde steuern und unseren gerechten Lohn einholen.
Für uns blieb nur noch die Beute zu verteilen, die Fässer mit dem edelsten Rum zu leeren und den tapferen Matrosen einen ausgiebigen Landgang zu gewähren und die Flotte für neue Kaperfahrten zu rüsten.
Ahoi ihr Landratten!!