ErkeT
Auteur
31/03/2023 09:06
Nach der zuletzt durchgeführten externen Rohstoffgewinnungsmaßnahme hatte man sich mit dem Eigentümer darauf geeinigt,
dass diese zwar ökonomisch aber unsinnig war:
https://ogmem.com/show/1242851 .
Daher galt es jetzt in der Spionageabteilung, qualitativere Arbeit zu leisten. So sollten die in der Werftbar auf Abruf wartenden Piloten nicht für
zu kleine Rohstoffhaufen aufgeschreckt werden. Zumal dort auch gerade eine Geburtstagsfeier eines Schlachtkreuzerkapitäns stattfand.
Als man die Schiffsansammlung dann entdeckte, die sich nahe des eigenen Standortes scheinbar kürzlich eingefunden hatte und sich darüber hinaus
herausstellte, dass diese scheinbar unbeaufsichtigt und chaotisch um den Trabanten trieb, sah man sich natürlich (erfreulicherweise) gezwungen,
einen Räumungsauftrag zu erstellen und den sich ergebenden Schiffsschrott der eigenen Werft zu überstellen.
Die Ankunft des Nerds in der Werftbar nahm man mit Jubel und Geschrei auf. Erst wollten die Kreuzerpiloten allein starten, doch der Schlachtkreuzerpilot warf ein,
dass schließlich er Geburtstag habe und zudem ein paar große Murmeln zu dem Schiffshaufen gehörten, welche den Kreuzern bekannterweise immer Probleme bereiten.
Er gönnte sich also ein zusätzliches Geburtstagsgeschenk in Form eines gemeinsamen Ausflugs.
Wie üblich vergaß man in der Aufbruchsfreude, den Schrottverwertern die Information zukommen zu lassen, so dass diese einmal wieder hinterherhetzen mussten.
Im Ergebnis sollten die Bedenken des Schlachtkreuzerkapitäns nicht unbegründet gewesen sein, da einige übermütige Kreuzerpiloten mangels oder wegen des Alkoholpegels
übermütigerweise versuchten einige der Todessterne auf eigene Faust zu zerlegen.
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dass diese zwar ökonomisch aber unsinnig war: https://ogmem.com/show/1242851 .
Daher galt es jetzt in der Spionageabteilung, qualitativere Arbeit zu leisten. So sollten die in der Werftbar auf Abruf wartenden Piloten nicht für
zu kleine Rohstoffhaufen aufgeschreckt werden. Zumal dort auch gerade eine Geburtstagsfeier eines Schlachtkreuzerkapitäns stattfand.
Als man die Schiffsansammlung dann entdeckte, die sich nahe des eigenen Standortes scheinbar kürzlich eingefunden hatte und sich darüber hinaus
herausstellte, dass diese scheinbar unbeaufsichtigt und chaotisch um den Trabanten trieb, sah man sich natürlich (erfreulicherweise) gezwungen,
einen Räumungsauftrag zu erstellen und den sich ergebenden Schiffsschrott der eigenen Werft zu überstellen.
Die Ankunft des Nerds in der Werftbar nahm man mit Jubel und Geschrei auf. Erst wollten die Kreuzerpiloten allein starten, doch der Schlachtkreuzerpilot warf ein,
dass schließlich er Geburtstag habe und zudem ein paar große Murmeln zu dem Schiffshaufen gehörten, welche den Kreuzern bekannterweise immer Probleme bereiten.
Er gönnte sich also ein zusätzliches Geburtstagsgeschenk in Form eines gemeinsamen Ausflugs.
Wie üblich vergaß man in der Aufbruchsfreude, den Schrottverwertern die Information zukommen zu lassen, so dass diese einmal wieder hinterherhetzen mussten.
Im Ergebnis sollten die Bedenken des Schlachtkreuzerkapitäns nicht unbegründet gewesen sein, da einige übermütige Kreuzerpiloten mangels oder wegen des Alkoholpegels
übermütigerweise versuchten einige der Todessterne auf eigene Faust zu zerlegen.