Din Benjarin
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2024-03-11 06:40
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Blinzelnd und benommen vom ausgiebigem Schlaf öffnet unser Imperator langsam seine Augen. Die Welt ist in ein trostloses Grau getaucht. Das einzige Geräusch das zu vernehmen ist, ist das sanfte Plätschern des seichten Regens durchs geöffnete Fenster. Ein anregender und aromatischer Duft weckt die Lebensgeister von Din Benjarin. Beim ersten Genuss des schwarzen Goldes fährt Tatendrang und Schaffenskraft in unseren furchtlosen Anführer.
Von diesem beseelt sendet er seine Spione aus, um unvorsichtige Generäle von ihren überschüssigen Ressourcen zu befreien. Nachdem bereits bekannte und mögliche Ziele auf Beute überprüft worden und es scheinbar heute ein erfolgloser Tag werden würde, torgelte schweißüberströmt und total entkräftet einer der Späher rein. Ein Kurzschluss in seiner Boardelektronik sorgte dafür, dass seine Kommunikationsgeräte versagten, so dass er keine Meldung machen konnte. Also machte er sich persönlich auf den Weg, um dem Imperator seine Berichte persönlich zu übergeben.
Eine große Armada stand in den Raumdocks von Nightflyer, ohne jeglichen Schutz. Außerdem war zu erkennen, dass die Speicher bis oben gefüllt waren. Eine Simulation ergab, dass wir in der Lage sind diese Flotte zu besiegen und auch die Trümmer abzubauen. Der Angriffsbefehl erging. Dann folgte Stille... Diese währte nicht lang, den es wurde Aktivität auf 2 Planeten gemeldet, unter anderem auf dem Zielplanet. Panik brach aus, die unser Imperator durch schnelle Analyse in den Griff bekam. Es schien sich lediglich um rückkehrende Expoflotten zu handeln. In der Hoffnung, dass diese Einschätzung richtig ist, wurde der Angriff fortgesetzt und dann ...
... nach einer kurzen Schlacht folgte das Feiern des Erfolges und Würdigen unserer gefallenen Helden.
Das ist der Weg! Ich habe gesprochen!
Huvudkommentar
Blinzelnd und benommen vom ausgiebigem Schlaf öffnet unser Imperator langsam seine Augen. Die Welt ist in ein trostloses Grau getaucht. Das einzige Geräusch das zu vernehmen ist, ist das sanfte Plätschern des seichten Regens durchs geöffnete Fenster. Ein anregender und aromatischer Duft weckt die Lebensgeister von Din Benjarin. Beim ersten Genuss des schwarzen Goldes fährt Tatendrang und Schaffenskraft in unseren furchtlosen Anführer.
Von diesem beseelt sendet er seine Spione aus, um unvorsichtige Generäle von ihren überschüssigen Ressourcen zu befreien. Nachdem bereits bekannte und mögliche Ziele auf Beute überprüft worden und es scheinbar heute ein erfolgloser Tag werden würde, torgelte schweißüberströmt und total entkräftet einer der Späher rein. Ein Kurzschluss in seiner Boardelektronik sorgte dafür, dass seine Kommunikationsgeräte versagten, so dass er keine Meldung machen konnte. Also machte er sich persönlich auf den Weg, um dem Imperator seine Berichte persönlich zu übergeben.
Eine große Armada stand in den Raumdocks von Nightflyer, ohne jeglichen Schutz. Außerdem war zu erkennen, dass die Speicher bis oben gefüllt waren. Eine Simulation ergab, dass wir in der Lage sind diese Flotte zu besiegen und auch die Trümmer abzubauen. Der Angriffsbefehl erging. Dann folgte Stille... Diese währte nicht lang, den es wurde Aktivität auf 2 Planeten gemeldet, unter anderem auf dem Zielplanet. Panik brach aus, die unser Imperator durch schnelle Analyse in den Griff bekam. Es schien sich lediglich um rückkehrende Expoflotten zu handeln. In der Hoffnung, dass diese Einschätzung richtig ist, wurde der Angriff fortgesetzt und dann ...
... nach einer kurzen Schlacht folgte das Feiern des Erfolges und Würdigen unserer gefallenen Helden.
Das ist der Weg! Ich habe gesprochen!