Lanowa
Auteur
09/09/2024 20:30
Es begann, wie es immer beginnt - ein scheinbar gewöhnlicher Tag
im endlosen OGame-Universum. Aber nichts war mehr gewöhnlich, seit Paddelboot,
der Erzfeind jeder galaktischen Ordnung, mich ins Visier genommen hatte. Dieser
Schurke, der durch die Weiten der Galaxie schlich wie ein Schatten, schlug immer wieder zu.
Ein Tyrann, der die schwäche anderer ausnutze, ein Räuber ohne Ehre, der sich an meiner
Flotte gütlich tat, während meine Allianz sich in Schweigen hüllte. Statt Hilfe gab es nur eine
Lektion, die mir immer wieder eingebläut wurde. "Wer steht, der geht." Dieser Satz, so einfach
und doch so gnadenlos, war alles, was mir blieb. In dieser Kälte war es, als ob die Allianz mich bereits
fallen gelassen hatte. Und ich traf die Entscheidung: Ich trat aus!
Gestern kam der Tag, an dem dieses Mantra von Worten zur bitteren Realität wurde. Medive, einst ein Verbündeter,
ließ seine Flotte fünf Stunden lang unbewacht stehen. FÜNF LANGE STUNDEN!! In einem Universum, das
keine Gnade kennt, war dies ein unverzeihlicher Fehler. Jeder hätte ihn angreifen können: Die TEH,
Paddelboot- jener Galaktische Plünderer, welcher in den Schatten lauerte, jeden Fehler auszunutzen.
Die Chance war da, und das Universum sprach zu mir: " Wer steht, der geht."
Ich hätte mich abwenden können, Aber das Universum ist gnadenlos, und der Raum kennt keine Vergebung.
Hätte ich es nicht getan, wäre ein anderer gekommen. Vlt oben genannter Aasgeier, welcher sich darauf versteht,
über jede schwäche herzufallen! Besser ich als er
Versteht mich nicht falsch, es war nichts Persönliches. Als ich den Angriffsbefehl gab, fühlte ich mich nicht wie ein strahlender
Held, aber auch nicht wie ein niederträchtiger Bösewicht. Es war vielmehr eine kalte, logische Entscheidung.
Das Universum hat seine Regeln
und ich war nur der, der sie befolgt hat. Keine Ehre , kein Stolz - nur der kalte, brutale Lauf der Dinge.
Meine Flotte startete, ihre Triebwerke heulten wie Wölfe, die die Jagd beginnen. Medive's Flotte stand da,
starr und nichtsahnend wie Beute, die nicht weiß, dass sie bereits im Visier ist. Die erste Welle meiner Schiffe traf ihn wie
der Faustschlag eines Titanen. Raketen und Laser verwandelten den leeren Raum in ein gleißendes Meer aus Feuer.
Es war ein Schauspiel der Zerstörung - nicht für Ruhm, sondern als Vollstreckung des unausweichlichen Urteils.
Schiff für Schiff von Medive brach in Stücke, als das Universum seine Hand über ihn legte und entschied: "genug"
Dann kam die zweite Welle. Meine Zerstörer, unerbittlich wie die Zeit selbst, pflügten durch die Trümmer, als ob sie den Staub
des Universums zusammenfegten. Medives stolze Flotte? Jetzt nur noch ein Haufen gescheiterter Träume, schwebend
und ziellos, wie Geister, die nach ihrer verlorenen Ehre suchten. Kein Heroischer abgang, keine letzte Verteidigung.
Nur eine bleiernde Stille und die schwebenden überreste seines Reiches.
und dann kamen die Recykler, über 220.000 Maschinen, Präzise und emotionslos, schwärmten aus wie hungrige Geier über einem
sterbenden Tier. Während die Überreste Medive's Flotte hilflos durch den Weltraum trieben, begannen sie, alles einzusammeln,
was noch einen Wert hatte. Es war, als ob der Tod selbst gekommen wäre, um die letzten Spuren des Kampfes wegzufegen - kalt,
effizient und gnadenlos. Die leeren Hüllen der Schiffe, einst Symbole von Medive's Macht, wurden nun wie wertloser Schott
aufgesogen, ohne ein Zeichen von Mitleid oder Ehrfurcht.
Ein eigenartiges Gefühl überkam mich in diesem Moment, da schwebten die Trümmer, Überbleibsel einer stolzen Flotte, und ich sah zu,
wie meine Recycler sie Stumm verschlangen. Es war kein moment des Triumphes. Es war ein Moment der Leere,
ein Zeuge des unausweichlichen Schicksals, das uns alle früher oder später einholen würde. Was einst stärke und Glorie war,
zerfiel jetzt zu bloßem Staub und Metall. Jeder Anflug von Freude über den Sieg wich einer seltsamen schwere - als ob das
Universum selbst mir zuflüsterte : "Das ist das Schicksal eines jeden, der stehen bleibt."
Die Recykler arbeiteten schweigend weiter, die Wracks verschwanden schneller, als sie erschienen waren. Und mit jedem
eingesammelten Stück Schrott fühlte es sich an, als würde auch ein Teil von mir in der Kälte des Alls zurückbleiben.
Es war das Ende eubes Kapitels, aber es hinterließ keine Erfüllung, nur die grausame Erkenntnis dass es keiner Sieger gab,
nur Überlebende.
@Medive, es tut mir leid. Aber in dieser Galaxie ist kein Platz für Fehler. Wer steht, der geht.
Es war nichts Persönliches, nur das brutale Gesetz, dem wir alle unterworfen sind. Ich bin nicht stolz auf das, was
ich getan habe, und ich hätte es gern vermieden. Aber wenn ich es nicht getan hätte, dann wären TEH oder Paddelboot,
der Galaktische superschurke, gekommen - und sie hätten es mit Freude getan! Du wärst nicht nur zerstört worden,
du wärst zum Spott des Universums geworden.
Ergebnis des Kampfes:
Medive? Vernichtet. Nicht, weil ich es wollte, sondern weil das Universum es verlangte.
Ich? Ein Sieger, doch der Sieg fühlt sich leer an ,wie ein Buch ohne letzte Seite.
FSC? Sie mögen jetzt erkennen, dass "wer steht, der geht" mehr ist als nur eine Floske- es ist Gesetz,
nachdem wir alle tanzen, ob wir wollen oder nicht.
Und so stehe ich nun hier, als einsamer Wanderer im Universum, ein Einzelkämpfer ohne Allianz, der den Weg der Härte lernen musste.
Es war nichts Persönliches, nur das grausame spiel des Universums, das mir ohne Warnung die Hand ausstreckte und mir zeigte,
das es keine Freunde gibt, nur überlebende. Jetzt bin ich ein einsamer Wolf, auf der Suche nach der nächsten Herausforderung,
während ich über die Unberechenbarkeit des Universums sinniere.
Und in den Schatten lauert immer noch Paddelboot, dieser Schurke, der nur auf den nächsten moment der schwäche wartet....
Commentaire principal
im endlosen OGame-Universum. Aber nichts war mehr gewöhnlich, seit Paddelboot,
der Erzfeind jeder galaktischen Ordnung, mich ins Visier genommen hatte. Dieser
Schurke, der durch die Weiten der Galaxie schlich wie ein Schatten, schlug immer wieder zu.
Ein Tyrann, der die schwäche anderer ausnutze, ein Räuber ohne Ehre, der sich an meiner
Flotte gütlich tat, während meine Allianz sich in Schweigen hüllte. Statt Hilfe gab es nur eine
Lektion, die mir immer wieder eingebläut wurde. "Wer steht, der geht." Dieser Satz, so einfach
und doch so gnadenlos, war alles, was mir blieb. In dieser Kälte war es, als ob die Allianz mich bereits
fallen gelassen hatte. Und ich traf die Entscheidung: Ich trat aus!
Gestern kam der Tag, an dem dieses Mantra von Worten zur bitteren Realität wurde. Medive, einst ein Verbündeter,
ließ seine Flotte fünf Stunden lang unbewacht stehen. FÜNF LANGE STUNDEN!! In einem Universum, das
keine Gnade kennt, war dies ein unverzeihlicher Fehler. Jeder hätte ihn angreifen können: Die TEH,
Paddelboot- jener Galaktische Plünderer, welcher in den Schatten lauerte, jeden Fehler auszunutzen.
Die Chance war da, und das Universum sprach zu mir: " Wer steht, der geht."
Ich hätte mich abwenden können, Aber das Universum ist gnadenlos, und der Raum kennt keine Vergebung.
Hätte ich es nicht getan, wäre ein anderer gekommen. Vlt oben genannter Aasgeier, welcher sich darauf versteht,
über jede schwäche herzufallen! Besser ich als er
Versteht mich nicht falsch, es war nichts Persönliches. Als ich den Angriffsbefehl gab, fühlte ich mich nicht wie ein strahlender
Held, aber auch nicht wie ein niederträchtiger Bösewicht. Es war vielmehr eine kalte, logische Entscheidung.
Das Universum hat seine Regeln
und ich war nur der, der sie befolgt hat. Keine Ehre , kein Stolz - nur der kalte, brutale Lauf der Dinge.
Meine Flotte startete, ihre Triebwerke heulten wie Wölfe, die die Jagd beginnen. Medive's Flotte stand da,
starr und nichtsahnend wie Beute, die nicht weiß, dass sie bereits im Visier ist. Die erste Welle meiner Schiffe traf ihn wie
der Faustschlag eines Titanen. Raketen und Laser verwandelten den leeren Raum in ein gleißendes Meer aus Feuer.
Es war ein Schauspiel der Zerstörung - nicht für Ruhm, sondern als Vollstreckung des unausweichlichen Urteils.
Schiff für Schiff von Medive brach in Stücke, als das Universum seine Hand über ihn legte und entschied: "genug"
Dann kam die zweite Welle. Meine Zerstörer, unerbittlich wie die Zeit selbst, pflügten durch die Trümmer, als ob sie den Staub
des Universums zusammenfegten. Medives stolze Flotte? Jetzt nur noch ein Haufen gescheiterter Träume, schwebend
und ziellos, wie Geister, die nach ihrer verlorenen Ehre suchten. Kein Heroischer abgang, keine letzte Verteidigung.
Nur eine bleiernde Stille und die schwebenden überreste seines Reiches.
und dann kamen die Recykler, über 220.000 Maschinen, Präzise und emotionslos, schwärmten aus wie hungrige Geier über einem
sterbenden Tier. Während die Überreste Medive's Flotte hilflos durch den Weltraum trieben, begannen sie, alles einzusammeln,
was noch einen Wert hatte. Es war, als ob der Tod selbst gekommen wäre, um die letzten Spuren des Kampfes wegzufegen - kalt,
effizient und gnadenlos. Die leeren Hüllen der Schiffe, einst Symbole von Medive's Macht, wurden nun wie wertloser Schott
aufgesogen, ohne ein Zeichen von Mitleid oder Ehrfurcht.
Ein eigenartiges Gefühl überkam mich in diesem Moment, da schwebten die Trümmer, Überbleibsel einer stolzen Flotte, und ich sah zu,
wie meine Recycler sie Stumm verschlangen. Es war kein moment des Triumphes. Es war ein Moment der Leere,
ein Zeuge des unausweichlichen Schicksals, das uns alle früher oder später einholen würde. Was einst stärke und Glorie war,
zerfiel jetzt zu bloßem Staub und Metall. Jeder Anflug von Freude über den Sieg wich einer seltsamen schwere - als ob das
Universum selbst mir zuflüsterte : "Das ist das Schicksal eines jeden, der stehen bleibt."
Die Recykler arbeiteten schweigend weiter, die Wracks verschwanden schneller, als sie erschienen waren. Und mit jedem
eingesammelten Stück Schrott fühlte es sich an, als würde auch ein Teil von mir in der Kälte des Alls zurückbleiben.
Es war das Ende eubes Kapitels, aber es hinterließ keine Erfüllung, nur die grausame Erkenntnis dass es keiner Sieger gab,
nur Überlebende.
@Medive, es tut mir leid. Aber in dieser Galaxie ist kein Platz für Fehler. Wer steht, der geht.
Es war nichts Persönliches, nur das brutale Gesetz, dem wir alle unterworfen sind. Ich bin nicht stolz auf das, was
ich getan habe, und ich hätte es gern vermieden. Aber wenn ich es nicht getan hätte, dann wären TEH oder Paddelboot,
der Galaktische superschurke, gekommen - und sie hätten es mit Freude getan! Du wärst nicht nur zerstört worden,
du wärst zum Spott des Universums geworden.
Ergebnis des Kampfes:
Medive? Vernichtet. Nicht, weil ich es wollte, sondern weil das Universum es verlangte.
Ich? Ein Sieger, doch der Sieg fühlt sich leer an ,wie ein Buch ohne letzte Seite.
FSC? Sie mögen jetzt erkennen, dass "wer steht, der geht" mehr ist als nur eine Floske- es ist Gesetz,
nachdem wir alle tanzen, ob wir wollen oder nicht.
Und so stehe ich nun hier, als einsamer Wanderer im Universum, ein Einzelkämpfer ohne Allianz, der den Weg der Härte lernen musste.
Es war nichts Persönliches, nur das grausame spiel des Universums, das mir ohne Warnung die Hand ausstreckte und mir zeigte,
das es keine Freunde gibt, nur überlebende. Jetzt bin ich ein einsamer Wolf, auf der Suche nach der nächsten Herausforderung,
während ich über die Unberechenbarkeit des Universums sinniere.
Und in den Schatten lauert immer noch Paddelboot, dieser Schurke, der nur auf den nächsten moment der schwäche wartet....