jonnyflash
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21.05.2025 10:27
Fress-Tagebuch der netten Fetten – Kapitel: „Super Mario? Super gegessen.“
Ich war auf der Suche nach was Deftigem zum Frühstück.
Kein Fast Food. Kein Tütensuppen-Zeug. Ich wollte echte Hausmannskost.
Und da roch ich es.
Frisch gebackener Größenwahn mit Basilikum.
Eine Mischung aus überwürztem Stolz, Käsekruste und ein bisschen zu viel Oregano.
Mario.
Der Kerl hatte sich offenbar für den Chefkoch der Galaxie gehalten.
Mit Pasta-Pose und Tomatenselbstvertrauen stand er da – bereit, mir eine „italienische Lektion“ zu servieren.
Aber leider für ihn –
bin ich die nette Fette. Und ich esse Italien zum Frühstück.
Als ich ankam, war der Tisch schon gedeckt.
Lasagne aus Trümmerresten. Gnocchi der Ehre. Ein bisschen Mozzarella-Mut.
Und mittendrin: Mario, heißlaufend wie ein Pizzastein im Hochsommer.
Ich schnappte mir den Löffel.
Der erste Biss: Weichgekochter Widerstand mit einer Prise Trotz.
Beim nächsten Bissen hat Mario schon geglimmt wie überbackener Käse.
Ich mampfte mich durch sein ganzes Menü.
Verteidigung?
Al dente, aber zu wenig Salz.
Flotte?
Zerfloss in meinen Händen.
Als ich fertig war, lag er da – zusammengesunken wie ein Ravioli ohne Füllung.
Ich leckte mir die Finger, rülpste ein bisschen Parmesanstaub in die Luft und murmelte:
„War gut. Nicht großartig, aber… sättigend.“
Fazit:
Besiegt. Verspeist.
Mario war kein Endgegner.
Mario war ein Gang.
Und ich hab noch Platz für Nachtisch.
Mit einem Tropfen Olivenöl auf der Stirn und knusprigem Bauchgrinsen,
Eure nette Fette – Vernichterin von Pastapretendenten
Hovedkommentar
Ich war auf der Suche nach was Deftigem zum Frühstück.
Kein Fast Food. Kein Tütensuppen-Zeug. Ich wollte echte Hausmannskost.
Und da roch ich es.
Frisch gebackener Größenwahn mit Basilikum.
Eine Mischung aus überwürztem Stolz, Käsekruste und ein bisschen zu viel Oregano.
Mario.
Der Kerl hatte sich offenbar für den Chefkoch der Galaxie gehalten.
Mit Pasta-Pose und Tomatenselbstvertrauen stand er da – bereit, mir eine „italienische Lektion“ zu servieren.
Aber leider für ihn –
bin ich die nette Fette. Und ich esse Italien zum Frühstück.
Als ich ankam, war der Tisch schon gedeckt.
Lasagne aus Trümmerresten. Gnocchi der Ehre. Ein bisschen Mozzarella-Mut.
Und mittendrin: Mario, heißlaufend wie ein Pizzastein im Hochsommer.
Ich schnappte mir den Löffel.
Der erste Biss: Weichgekochter Widerstand mit einer Prise Trotz.
Beim nächsten Bissen hat Mario schon geglimmt wie überbackener Käse.
Ich mampfte mich durch sein ganzes Menü.
Verteidigung?
Al dente, aber zu wenig Salz.
Flotte?
Zerfloss in meinen Händen.
Als ich fertig war, lag er da – zusammengesunken wie ein Ravioli ohne Füllung.
Ich leckte mir die Finger, rülpste ein bisschen Parmesanstaub in die Luft und murmelte:
„War gut. Nicht großartig, aber… sättigend.“
Fazit:
Besiegt. Verspeist.
Mario war kein Endgegner.
Mario war ein Gang.
Und ich hab noch Platz für Nachtisch.
Mit einem Tropfen Olivenöl auf der Stirn und knusprigem Bauchgrinsen,
Eure nette Fette – Vernichterin von Pastapretendenten