Lord of Nekkar: seit Wochen zu groß geworden, zu auffällig, zu perfekt getaktet & jedes Mal dasselbe Schauspiel:
Ein Angriff und Sekunden später ist die Flotte weg, um kurz darauf wie von Geisterhand zurückzukehren.
Ein Schelm, wer dabei Böses denkt.
Liebe fasste also den Plan:
Der Lord musste vom Himmel geholt werden.
Und so wurde er beobachtet: Expo-Muster, Saves, Sprünge, jede Bewegung passte wie ein Uhrwerk. Und wenn etwas perfekt getaktet ist, dann ist es vorhersehbar.
Und heute Nacht war es dann soweit: 0:00 Uhr startete der Full-Rip.
Die Allianz stand geschlossen, zwölf Monde im Fadenkreuz.
Zehn platzten, zwei hielten.
Aber das Ziel war bekannt: der Save-Mond.
Er flog und wir wussten nun wohin.
Er war unterwegs. Und wir auch.
Zwischen 1:15 Uhr und 2:00 Uhr platzten die Monde. Das Phalanxen begann mit der Aussicht 12:40 Uhr Statio. Eine schlaflose Nacht stand bevor.
2:00 Uhr der Lord kam online und zog instant re.
Kurzes Rechen, antimen und nun flogen unsere Flotten. Und dann geschah noch das "Unerwartete": Uhrzeitumstellung. Der Albtraum jedes Fleeters.
Wir rechneten, wir korrigierten.
Serverzeit vs. Realzeit – ein Tanz auf Stunden.
Und der Lord. Reaktion? Fair.
Gratulation an uns und das Eingeständnis um kurz vor 8:00 Uhr am Morgen:
„Wenn ihr’s in der ersten Stunde nicht schafft, dann in der zweiten.“
Also ging Liebe in die Verlängerung.
9:00 Uhr, zweite Welle, präzise getimt mit zwei Sekunden.
Das bestätigte Lord of Nekkar selbst.
Ein ehrenvoller Gegner – Respekt.
Nembus atmet auf
Es herrscht wieder Liebe im Universum

Und der Lord? Er nahm’s mit Würde. „Ein Gutes hat’s – ich bin den Banditenstatus los. Jetzt bin ich wieder Ehrenmann.“
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