Giulia
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18.08.2026 01:12
18082026 00:45:29 Uhr
Wir befinden uns auf dem nächsten Raubzug durch Galaxie 3.
Das Ziel scheint viel versprechend und rentabel zu sein. Wir schonen aufgrund hohem Raketenwerfer aufkommen unsere Jägerstaffel. Diesmal sollten nur die großen Schiffe fliegen.
Die Yue führt die bedrohlich leise gleitende Flotte durch das Dunkel des Alls. Die Schiffe wurden fast gänzlich von der Dunkelheit verschluckt…
Die Geisterflotte wurden wir von unseren Feinden genannt. Wir tauchten plötzlich aus dem Nichts des Raumes auf und verschwanden genauso schnell wieder. Uns wurde nachgesagt nicht mehr menschlich zu sein…
Zum Teil mag das auch Stimmen…
Mit der Zeit verliert man seine Menschlichkeit, wenn man konstant im Krieg ist. Rache und Krieg zehren die Seele irgendwann vollkommen auf.
Man wird zur Hülle, die nur noch einem Zweck dienlich ist.
Wir standen gemeinsam auf der Brücke und spielten den Angriff wieder und wieder durch.
Unsere Sonden behielten den Planeten unter strenger Beobachtung.
Wir entschieden uns dieses mal auf die Berichte der Sonden zu vertrauen. Normalerweise ergänzen wir sofern möglich unsere Berichte mit der Sensorphalanx unseres Mondes.
Dies war diesmal nicht gegeben. Wir vertrauten auf das Gefühl der Dione. Sie würde uns leiten. Ihr Licht sollte uns den rechten Weg weisen.
Die Verteidigung des Zielplaneten war enorm. Jedoch brach unsere Flotte die heftige Gegenwehr und wir sammelten das entstandene Trümmerfeld, sowie die Reichen Rohstoffe des Planeten ein.
Ohne Hast, jedoch zielstrebig und mit hoher Geschwindigkeit luden wir alles in unsere Schiffe ein.
Die Kampfschiffe mussten auf dem Rückweg als Rohstofflager herhalten, da wir auch unsere Transporter nicht dem Feuer der Verteidiger opfern wollten.
Unter großem Protest sind das Transporter und Jäger Geschwader zurück geblieben, um unseren Mond zu Schützen im Falle eines feindlichen Angriffes…
Letztlich beugten sie sich Diones Befehl. Wir mussten die Imperatorin nicht behelligen, denn ihr Befehl war letztlich klar und deutlich.
Holt die Rohstoffe!
Der Rückflug verging schnell. Die Crew spielte wieder Würfel und Karten. Die Stimmugn war gut. Die Köche hatten neue kulinarische Erkenntnisse von den Bewohnern des Planeten mitgenommen und probierten einige neue Rezepte. Es stellte sich heraus das Kaktussaft zu Halluzinationen und Wahnvorstellungen führte.
Der Küchenchef wurde als konsequenz nach dem Kaktussaft Vorfall über seinen kommenden Geburtstag auf eine Straf-Expedition in den äußeren Metoritengürtel geschickt.
Die jüngeren Rekruten hatten ein altmodisches Kartenspiel mit seltsamen Monstern für sich entdeckt und wetteiferten, wer die besten Karten hatte. Ich konnte damit nicht viel Anfangen…
Die jungen Rekruten waren anders als die alten Hasen… Unbekümmerter und noch voller Unschuld, doch auch sie würden irgendwann Trauer und Verlust lernen. Wir alle würden irgendwann den höchsten Preis zahlen.
Wir wünschen den Familien der Gefallenen viel Kraft in dieser Zeit und erbauen ein Denkmal auf unserem Mond um den Verlust nicht in Vergessenheit geraten zu lassen!
Auszug aus dem Logbuch 3:79:9 des Quartiermeisters Guwa, Seite 463 ff.
„Die letzte Wächterin – Chroniken des großen Krieges“
Verwahrt in den Hallen des Lichtes der großen Bibliothek auf Savage Starlight.
Hovedkommentar
Wir befinden uns auf dem nächsten Raubzug durch Galaxie 3.
Das Ziel scheint viel versprechend und rentabel zu sein. Wir schonen aufgrund hohem Raketenwerfer aufkommen unsere Jägerstaffel. Diesmal sollten nur die großen Schiffe fliegen.
Die Yue führt die bedrohlich leise gleitende Flotte durch das Dunkel des Alls. Die Schiffe wurden fast gänzlich von der Dunkelheit verschluckt…
Die Geisterflotte wurden wir von unseren Feinden genannt. Wir tauchten plötzlich aus dem Nichts des Raumes auf und verschwanden genauso schnell wieder. Uns wurde nachgesagt nicht mehr menschlich zu sein…
Zum Teil mag das auch Stimmen…
Mit der Zeit verliert man seine Menschlichkeit, wenn man konstant im Krieg ist. Rache und Krieg zehren die Seele irgendwann vollkommen auf.
Man wird zur Hülle, die nur noch einem Zweck dienlich ist.
Wir standen gemeinsam auf der Brücke und spielten den Angriff wieder und wieder durch.
Unsere Sonden behielten den Planeten unter strenger Beobachtung.
Wir entschieden uns dieses mal auf die Berichte der Sonden zu vertrauen. Normalerweise ergänzen wir sofern möglich unsere Berichte mit der Sensorphalanx unseres Mondes.
Dies war diesmal nicht gegeben. Wir vertrauten auf das Gefühl der Dione. Sie würde uns leiten. Ihr Licht sollte uns den rechten Weg weisen.
Die Verteidigung des Zielplaneten war enorm. Jedoch brach unsere Flotte die heftige Gegenwehr und wir sammelten das entstandene Trümmerfeld, sowie die Reichen Rohstoffe des Planeten ein.
Ohne Hast, jedoch zielstrebig und mit hoher Geschwindigkeit luden wir alles in unsere Schiffe ein.
Die Kampfschiffe mussten auf dem Rückweg als Rohstofflager herhalten, da wir auch unsere Transporter nicht dem Feuer der Verteidiger opfern wollten.
Unter großem Protest sind das Transporter und Jäger Geschwader zurück geblieben, um unseren Mond zu Schützen im Falle eines feindlichen Angriffes…
Letztlich beugten sie sich Diones Befehl. Wir mussten die Imperatorin nicht behelligen, denn ihr Befehl war letztlich klar und deutlich.
Holt die Rohstoffe!
Der Rückflug verging schnell. Die Crew spielte wieder Würfel und Karten. Die Stimmugn war gut. Die Köche hatten neue kulinarische Erkenntnisse von den Bewohnern des Planeten mitgenommen und probierten einige neue Rezepte. Es stellte sich heraus das Kaktussaft zu Halluzinationen und Wahnvorstellungen führte.
Der Küchenchef wurde als konsequenz nach dem Kaktussaft Vorfall über seinen kommenden Geburtstag auf eine Straf-Expedition in den äußeren Metoritengürtel geschickt.
Die jüngeren Rekruten hatten ein altmodisches Kartenspiel mit seltsamen Monstern für sich entdeckt und wetteiferten, wer die besten Karten hatte. Ich konnte damit nicht viel Anfangen…
Die jungen Rekruten waren anders als die alten Hasen… Unbekümmerter und noch voller Unschuld, doch auch sie würden irgendwann Trauer und Verlust lernen. Wir alle würden irgendwann den höchsten Preis zahlen.
Wir wünschen den Familien der Gefallenen viel Kraft in dieser Zeit und erbauen ein Denkmal auf unserem Mond um den Verlust nicht in Vergessenheit geraten zu lassen!
Auszug aus dem Logbuch 3:79:9 des Quartiermeisters Guwa, Seite 463 ff.
„Die letzte Wächterin – Chroniken des großen Krieges“
Verwahrt in den Hallen des Lichtes der großen Bibliothek auf Savage Starlight.