0bscuritas
Uppladdare
2016-01-18 16:55
Es war ein Tag, wie es viele dieser Tage gibt, an denen sie alle saßen, besser, lagen im Langhaus der PhalanxX. Das Gelage zum Verhallen des Hasses war noch in vollem Gange, gut, vielleicht eher in halbem Gange. Happy-Marvin, dessen Glücklichkeits-Drive erstaunlicherweise noch immer in vollen Impulsen arbeitete (wir nannten dieses Phänomen fortan Marv’ukka), Faust, dessen Mutterinstinkte so sehr liefen, dass ihm fast Brüste wuchsen, SucheDoit, der mal wieder überlegte, mit welchem Peon er sich nun zanken solle, Obscuritas, der, obwohl kein Mensch dieser schönen Erde so viel Glück haben konnte, mal wieder darüber nachdachte, ob er sich lieber heute oder doch morgen wegen seines unglaublichen Pechs erhängen sollte, und pask, unser kleiner für-wenig-Gewinn-Bollwerk-Knacker mit anschließendem Irak-Intermezzo. Sie alle lagen auf den Böden und verfluchten den Met und seine Wirkung.
Gelangweilt begann pask, die umliegenden Wälder für die anschließende Jagd zu begutachten. Dabei wurde er von einem anderen Jäger beobachtet, aber dazu später mehr. Er staunte nicht wenig ob dem, was seine Recken ihm daraufhin mitteilten. Braumeister Tuborg läge schlafend in seinem Lager, unberührt von Wind und Wetter. Auch er schien es übertrieben zu haben und kam nun nicht hoch.
Pask schleifte daraufhin alle Mann auf ihre Hintern, um ihnen von der Möglichkeit zu erzählen. Feuer und Flamme, wie sie immer waren, schickten sie ihre Heere aus, um das gegnerische Lager zu plündern. Als erstes trafen Fausts, Doits und pasks Truppen ein und plünderten die Vasallen. Sie taten dies, obwohl die Aktivitäten Tuborgs trügerisch schienen. So beobachteten sie sehr genau das Hauptlager ob der Vermutung, er könnte Verstärkungen entsandt haben. Der Wahrheit entsprach dies zum Glück nicht. Nach quälend langer Zeit trafen nun die vereinten Heere des Marvin und des Obscuritas ein, die Tuborg hinterrücks im Schlaf erschlugen. Die Gegenwehr hierzu war quasi nicht vorhanden. Die Leichenfledderer wurden ob des Fehlens des Hasses erst nach der Schlacht entsandt, um den Reichtum ihrer Anführer zu mehren. Fast unter ging währenddessen, dass ein anderer Jäger, auch genannt derJaeger, in einem weit entfernen Waldstück eben diese Aktivitäten bemerkte und selbst einen Raubzug startete, den er auch erfolgreich abschloss.
Ob dieser Aufregung vergas Obscuritas fast, dass dies nicht die einzige zu schlagende Schlacht des Tages war. Gewitzt wie er war erspähten seine Truppen die Bewegung von schwerem Kriegsgerät, das offensichtlich die Ruinen von Nighthawk plündern sollten. Eben diese wollte er, wie die wackeren Kriegsfürsten Toronto und Präsident vor ihm, abfangen, was ihm ebenso ohne Gegenwehr gelang. Man konnte es nicht anders sagen. Was diesem Kerl in die Hände fiel, verwandelte sich augenblicklich in Gold.
Glückstrunken grölten sie daraufhin in den Hallen der PhalanxX, natürlich kein Wort davon verständlich. Auch jene, die nicht weniger ehrenhaft mitfieberten – in diesem Fall Präsident, spomer, ZeroX und Nerowinger, stimmten mit ein in diese fürchterliche Melodie. Am lautesten natürlich Obscuritas, der in seinem Größenwahn so tat, als könne er nun sogar den Snæfellsjökull ohne Hilfe besteigen, weshalb er auch prompt beim Tanz vom Tisch und mit dem Kopf in ein Metfass stürzte.
Nie würde er es zugeben, aber diese Tage waren gute Tage für ihn und die PhalanxX, bessere schien es nie gegeben zu haben.
Huvudkommentar
Gelangweilt begann pask, die umliegenden Wälder für die anschließende Jagd zu begutachten. Dabei wurde er von einem anderen Jäger beobachtet, aber dazu später mehr. Er staunte nicht wenig ob dem, was seine Recken ihm daraufhin mitteilten. Braumeister Tuborg läge schlafend in seinem Lager, unberührt von Wind und Wetter. Auch er schien es übertrieben zu haben und kam nun nicht hoch.
Pask schleifte daraufhin alle Mann auf ihre Hintern, um ihnen von der Möglichkeit zu erzählen. Feuer und Flamme, wie sie immer waren, schickten sie ihre Heere aus, um das gegnerische Lager zu plündern. Als erstes trafen Fausts, Doits und pasks Truppen ein und plünderten die Vasallen. Sie taten dies, obwohl die Aktivitäten Tuborgs trügerisch schienen. So beobachteten sie sehr genau das Hauptlager ob der Vermutung, er könnte Verstärkungen entsandt haben. Der Wahrheit entsprach dies zum Glück nicht. Nach quälend langer Zeit trafen nun die vereinten Heere des Marvin und des Obscuritas ein, die Tuborg hinterrücks im Schlaf erschlugen. Die Gegenwehr hierzu war quasi nicht vorhanden. Die Leichenfledderer wurden ob des Fehlens des Hasses erst nach der Schlacht entsandt, um den Reichtum ihrer Anführer zu mehren. Fast unter ging währenddessen, dass ein anderer Jäger, auch genannt derJaeger, in einem weit entfernen Waldstück eben diese Aktivitäten bemerkte und selbst einen Raubzug startete, den er auch erfolgreich abschloss.
Ob dieser Aufregung vergas Obscuritas fast, dass dies nicht die einzige zu schlagende Schlacht des Tages war. Gewitzt wie er war erspähten seine Truppen die Bewegung von schwerem Kriegsgerät, das offensichtlich die Ruinen von Nighthawk plündern sollten. Eben diese wollte er, wie die wackeren Kriegsfürsten Toronto und Präsident vor ihm, abfangen, was ihm ebenso ohne Gegenwehr gelang. Man konnte es nicht anders sagen. Was diesem Kerl in die Hände fiel, verwandelte sich augenblicklich in Gold.
Glückstrunken grölten sie daraufhin in den Hallen der PhalanxX, natürlich kein Wort davon verständlich. Auch jene, die nicht weniger ehrenhaft mitfieberten – in diesem Fall Präsident, spomer, ZeroX und Nerowinger, stimmten mit ein in diese fürchterliche Melodie. Am lautesten natürlich Obscuritas, der in seinem Größenwahn so tat, als könne er nun sogar den Snæfellsjökull ohne Hilfe besteigen, weshalb er auch prompt beim Tanz vom Tisch und mit dem Kopf in ein Metfass stürzte.
Nie würde er es zugeben, aber diese Tage waren gute Tage für ihn und die PhalanxX, bessere schien es nie gegeben zu haben.