Neuer Biggest WIN in Fenrir
ENDLICH ERWISCHT!
Der x.te Anflug, nachdem er immer wieder fast jeden Abend Idelte!
Heute hat es endlich gereicht! Gestern waren es 7 Minuten, davor 15 Minuten Restzeit! Und die Wut wuchs
Tim197 the Paranoid hat die restlichen Deutflotten erwischt
Nun einige letzte Worte des Imperators Tsubasa:
Über Jahrmilliarden hinweg sind Kometen und Meteoriten diverser Sternen-nebel, selbst die Strahlen weit entfernter Gestirne aus anderen Galaxien an uns vorbeigezogen.
Vereinzelt traf außerirdisches Gestein unseren Planeten und formte sein Antlitz, wie wir es kannten. Mit jedem Einschlag wurde die Geschichte nicht immer neu geschrieben,
aber mit jedem war sicher, dass die Geschichte unseres Planetens sich verändern würde.
Gewöhnlich wundersam zierte dabei unser Mond den Planeten, indem er schon seit Jahrtausenden immer wieder die selben Bahnen zog,
um dem irdischen Leben Beständigkeit zu schenken.Im Laufe unserer Entwicklung zum intergalaktischen Volk fanden unsere Archäologen heraus,
dass der Planet einst von einer Biodiversität gesegnet war, wie sie nur auf wenigen Planeten der Galaxis vorherrschen konnte. Sie muss einzigartig gewesen sein, gleichzeitig filigran und verletzbar.
Denn wir waren es, die sich in Jahrhunderten wie ein Parasit ausbreiteten und unserem Planeten nahmen, was ihn wohl zu einem Paradies machte.
Und wir waren es, der ihm die Chance nahm sich nach unserem Sein zu regenerieren und zu neuer Pracht zu erblühen. Wir rüsteten ihn auf mit Waffen,
schmückten ihn mit Reichtümern und zeigten voller Stolz unseren Besitz bis andere Imperien auf uns aufmerksam wurden.
Sie spionierten uns mit dem Verlangen, das zu stillen, was jedes intelligente Lebewesen begehrte.
Jeder wollte sich seiner dekadenten Lust nach Mehr entledigen, indem er noch mehr an sich riss.
Ente66 the Paranoids Vernichtende Flotte versuchte es die letzten Jahrzehnte un ermüdend uns zu bezwingen,
doch wir konnten uns immer gerade so in eine andere Galaxie retten. Wir waren uns zu sicher ihm immer und immer wieder zu entkommen.
Wir plünderten weiter im Land des Großimperators und gewannen immer mehr Macht und fühlten uns sicher.
Und so holte uns unsere Gier und Leichtigkeit ein. Unser letzter Tag war gekommen, der Tag, an dem über dem Firmament die Vernichtungsflotte des Ente66 the Paranoid aufzog.
Sie waren gekommen, um uns zu vernichten. Und das schlimme daran war, wir konnten nicht entkommen.
Und mehr noch, sie waren gekommen, um uns zu demoralisieren und uns das zu entreißen, was wir liebten, aber dessen innerster Liebe wir nie bewusst waren.
Sie verwüsteten unseren Planeten und rissen die Auswüchse unserer Begierde an sich.
Sie ließen keinen Stein auf dem anderen und ließen keinen hart erkämpften Rohstoff zurück um unsere Niederlage so fatal wie möglich zu gestalten.
Es war ein aussichtsloser Kampf, ein Orchester der Zerstörung, das sich als Hommage der kriegerischen Gewalt in Form eines Gemäldes künstlerisch verewigen könnte.
Die Kapitulation unser Streitkräfte hätte wohl dazu geführt, dass zumindest unser Planet lebenswert geblieben wäre.
Doch je länger ich darüber nachdenke, desto bewusster wird mir, dass Ente66 the Paranoid mit seiner Armada unserem Planeten nur das Schicksal vorzog,
das wir ihm eh irgendwann bereitet hätten.
Wie theatralisch und ironisch zu gleich...
Nun stehen wir vor den Trümmern unserer Heimat, vor den Trümmern unserer selbst.
Unsere Zukunft ist determiniert. Sie endete mit unserer Niederlage...
Doch unseren überlebenden Technikern ist es gelungen aus dem Wrackfeld einige Schiffe wieder auf Vordermann zu bringen.
Wir kommen wieder, wir schwören Rache!
Suche Deutis!
#RoadToTheTop
Komentarz główny
ENDLICH ERWISCHT!
Der x.te Anflug, nachdem er immer wieder fast jeden Abend Idelte!
Heute hat es endlich gereicht! Gestern waren es 7 Minuten, davor 15 Minuten Restzeit! Und die Wut wuchs
Tim197 the Paranoid hat die restlichen Deutflotten erwischt
Nun einige letzte Worte des Imperators Tsubasa:
Über Jahrmilliarden hinweg sind Kometen und Meteoriten diverser Sternen-nebel, selbst die Strahlen weit entfernter Gestirne aus anderen Galaxien an uns vorbeigezogen.
Vereinzelt traf außerirdisches Gestein unseren Planeten und formte sein Antlitz, wie wir es kannten. Mit jedem Einschlag wurde die Geschichte nicht immer neu geschrieben,
aber mit jedem war sicher, dass die Geschichte unseres Planetens sich verändern würde.
Gewöhnlich wundersam zierte dabei unser Mond den Planeten, indem er schon seit Jahrtausenden immer wieder die selben Bahnen zog,
um dem irdischen Leben Beständigkeit zu schenken.Im Laufe unserer Entwicklung zum intergalaktischen Volk fanden unsere Archäologen heraus,
dass der Planet einst von einer Biodiversität gesegnet war, wie sie nur auf wenigen Planeten der Galaxis vorherrschen konnte. Sie muss einzigartig gewesen sein, gleichzeitig filigran und verletzbar.
Denn wir waren es, die sich in Jahrhunderten wie ein Parasit ausbreiteten und unserem Planeten nahmen, was ihn wohl zu einem Paradies machte.
Und wir waren es, der ihm die Chance nahm sich nach unserem Sein zu regenerieren und zu neuer Pracht zu erblühen. Wir rüsteten ihn auf mit Waffen,
schmückten ihn mit Reichtümern und zeigten voller Stolz unseren Besitz bis andere Imperien auf uns aufmerksam wurden.
Sie spionierten uns mit dem Verlangen, das zu stillen, was jedes intelligente Lebewesen begehrte.
Jeder wollte sich seiner dekadenten Lust nach Mehr entledigen, indem er noch mehr an sich riss.
Ente66 the Paranoids Vernichtende Flotte versuchte es die letzten Jahrzehnte un ermüdend uns zu bezwingen,
doch wir konnten uns immer gerade so in eine andere Galaxie retten. Wir waren uns zu sicher ihm immer und immer wieder zu entkommen.
Wir plünderten weiter im Land des Großimperators und gewannen immer mehr Macht und fühlten uns sicher.
Und so holte uns unsere Gier und Leichtigkeit ein. Unser letzter Tag war gekommen, der Tag, an dem über dem Firmament die Vernichtungsflotte des Ente66 the Paranoid aufzog.
Sie waren gekommen, um uns zu vernichten. Und das schlimme daran war, wir konnten nicht entkommen.
Und mehr noch, sie waren gekommen, um uns zu demoralisieren und uns das zu entreißen, was wir liebten, aber dessen innerster Liebe wir nie bewusst waren.
Sie verwüsteten unseren Planeten und rissen die Auswüchse unserer Begierde an sich.
Sie ließen keinen Stein auf dem anderen und ließen keinen hart erkämpften Rohstoff zurück um unsere Niederlage so fatal wie möglich zu gestalten.
Es war ein aussichtsloser Kampf, ein Orchester der Zerstörung, das sich als Hommage der kriegerischen Gewalt in Form eines Gemäldes künstlerisch verewigen könnte.
Die Kapitulation unser Streitkräfte hätte wohl dazu geführt, dass zumindest unser Planet lebenswert geblieben wäre.
Doch je länger ich darüber nachdenke, desto bewusster wird mir, dass Ente66 the Paranoid mit seiner Armada unserem Planeten nur das Schicksal vorzog,
das wir ihm eh irgendwann bereitet hätten.
Wie theatralisch und ironisch zu gleich...
Nun stehen wir vor den Trümmern unserer Heimat, vor den Trümmern unserer selbst.
Unsere Zukunft ist determiniert. Sie endete mit unserer Niederlage...
Doch unseren überlebenden Technikern ist es gelungen aus dem Wrackfeld einige Schiffe wieder auf Vordermann zu bringen.
Wir kommen wieder, wir schwören Rache!
Suche Deutis!
#RoadToTheTop