WATSCHEL WATSCHEL
BIGGEST
Nicht oft gesehen und plötzlich mit einem netten Timer gesehen und direkt mit den schnellsten Schiffen los.
Im nachhinein hätte ich auch mit LJ/KT fliegen können um den Win zu optimieren! Aber ich bin zufrieden!

Nette Reaktion kam am nächsten Tag, als er wieder nüchtern war. Er gratulierte fair.
Er hatte sich wohl ein paar Bierchen zuviel gegönnt und ist auf der Couch eingeschlafen.
Aber wenn es schon zu einem Vogel Kampf kommt, dann auch mit einer netten Story:
Es war nachts und das vibrierende Knurren des Magens hatte Ente66 the Paranoid geweckt.
Einen kleinen Appetithappen konnte er vorm Weiterschlafen noch vertragen.
Er richtete sein Federkleid und stand auf. Graziös watschelte Ente66 the Paranoid durch sein Revier. Pitsch, Patsch.
Aufgeregt klapperte der Schnabel, was würde sich wohl noch finden lassen?
Gesucht wurde etwas feines, es durfte gerne wieder ein Gaumen schmaus sein.
Ein Festmahl für das mittlerweile sehr verwöhnte Entenbäuchlein war der Ente zu jeder Zeit recht.
Die Nahrungssuche hatte sich in den letzten Wochen als sehr unkompliziert erwiesen.
Umso wählerischer ging er also vor.
Viele Nester hatten kleine trockene Brotkrümeln liegen, aber es war nichts vergleichbares zu den Hauptspeisen gestriger Tage.
Aber einen großen Brummer oder ein saftiges Scheibchen Brot schien ihm heute Nacht auf der Route verwehrt zu bleiben. Das Köpfchen sank traurig zur Brust.
Als Ente sich schon damit abgefunden hatte leer auszugehen und die letzte Kurve Richtung Nest einschlug, blickte sie doch noch einmal zum Nest des Tukans auf.
Obwohl er hier eigentlich nichts vermutete, da der Tukan sein mondrundes Nest stets sauber und ordentlich hielt, erblickte sie zu ihrer Überraschung einen saftigen Brotlaib.
Nun kam das Riechorgan zum Einsatz. Die Ente schnüffelte, um mehr über den Brotlaib zu erfahren.
Der Geruchssinn verriet ihm, dass der Leib nicht gerade frisch aus dem Ofen gekommen war, aber er schien trotzdem vom heutigen Abend zu sein.
Er lag mit Sicherheit schon eine Stunde schutzlos im Nest. Die Ente blickte nach rechts und links, der Tukan schien nicht anwesend zu sein.
Das war die perfekte Gelegenheit.
Ente fuhr seine Flügel aus, spitzte den Schnabel und bauschte das schützende Federkleid auf, um darauf Anlauf zu nehmen.
Kaum abgehoben richtete sie ihren Flug zum Nest des Tukans aus.
Noch im Flug kam der Gedanke, dass der Tukan ein Teufelskerl sein muss, wenn er mit seinem riesen Schnabel das Brot stibitzt hatte.
Er ging in den Anflug auf das Nest über und noch während sie langsamer wurde, entdeckte sie den Tukan dort tief träumend.
Eine leichte unterschwellige Alkoholfahne verriet allerdings, dass der Tukan wohl ein bisschen zu viel an einem herrenlosen Bierchen genippt haben musste.
Man konnte sich also sicher sein, dass im Falle eines Kampfes nur mit wenig Gegenwehr zu rechnen sei.
Ente nahm den Schwung mit und bohrte den Schnabel durch das Brot.
Er konnte nicht anders als diese Gelegenheit zu nutzen, um bereits jetzt einen kleinen Happen genüsslich zu vertilgen.
Der Magen knurrte zufrieden, so laut, dass der Tukan wach wurde und die Augen aufschlug.
Ganz verdutzt schaute Der_Tukan Ente66 the Paranoid mit einen großen Augen an.
Der Anblick einer Ente inmitten des Dschungels schien ihm so seltsam, dass er glauben musste immer noch in dem Reich der Träume zu weilen.
Im wohl geübten Reflex schlug die Ente dem Tukan das schwere Brot auf dem Kopf, um den Moment der Verwirrung zu nutzen.
Sie beobachtete die Reaktion des Tukans, der einfach nur die Augen schloss und weiter schlief.
Es war also mal wieder ein Leichtes den eigenen Magen zu füllen und so haute die Ente frech noch im Nest des Tukans rein.
Als Nachspeise verputzte sie noch das Trümmerfeld an Brotkrümeln, das während des Fressgelages aus dem Nest gefallen war.
Wohl gesättigt trat sie dann den Heimweg an, um sich ihrem verdienten Schlaf zu widmen.
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Komentarz główny
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Nette Reaktion kam am nächsten Tag, als er wieder nüchtern war. Er gratulierte fair.
Er hatte sich wohl ein paar Bierchen zuviel gegönnt und ist auf der Couch eingeschlafen.
Aber wenn es schon zu einem Vogel Kampf kommt, dann auch mit einer netten Story:
Es war nachts und das vibrierende Knurren des Magens hatte Ente66 the Paranoid geweckt.
Einen kleinen Appetithappen konnte er vorm Weiterschlafen noch vertragen.
Er richtete sein Federkleid und stand auf. Graziös watschelte Ente66 the Paranoid durch sein Revier. Pitsch, Patsch.
Aufgeregt klapperte der Schnabel, was würde sich wohl noch finden lassen?
Gesucht wurde etwas feines, es durfte gerne wieder ein Gaumen schmaus sein.
Ein Festmahl für das mittlerweile sehr verwöhnte Entenbäuchlein war der Ente zu jeder Zeit recht.
Die Nahrungssuche hatte sich in den letzten Wochen als sehr unkompliziert erwiesen.
Umso wählerischer ging er also vor.
Viele Nester hatten kleine trockene Brotkrümeln liegen, aber es war nichts vergleichbares zu den Hauptspeisen gestriger Tage.
Aber einen großen Brummer oder ein saftiges Scheibchen Brot schien ihm heute Nacht auf der Route verwehrt zu bleiben. Das Köpfchen sank traurig zur Brust.
Als Ente sich schon damit abgefunden hatte leer auszugehen und die letzte Kurve Richtung Nest einschlug, blickte sie doch noch einmal zum Nest des Tukans auf.
Obwohl er hier eigentlich nichts vermutete, da der Tukan sein mondrundes Nest stets sauber und ordentlich hielt, erblickte sie zu ihrer Überraschung einen saftigen Brotlaib.
Nun kam das Riechorgan zum Einsatz. Die Ente schnüffelte, um mehr über den Brotlaib zu erfahren.
Der Geruchssinn verriet ihm, dass der Leib nicht gerade frisch aus dem Ofen gekommen war, aber er schien trotzdem vom heutigen Abend zu sein.
Er lag mit Sicherheit schon eine Stunde schutzlos im Nest. Die Ente blickte nach rechts und links, der Tukan schien nicht anwesend zu sein.
Das war die perfekte Gelegenheit.
Ente fuhr seine Flügel aus, spitzte den Schnabel und bauschte das schützende Federkleid auf, um darauf Anlauf zu nehmen.
Kaum abgehoben richtete sie ihren Flug zum Nest des Tukans aus.
Noch im Flug kam der Gedanke, dass der Tukan ein Teufelskerl sein muss, wenn er mit seinem riesen Schnabel das Brot stibitzt hatte.
Er ging in den Anflug auf das Nest über und noch während sie langsamer wurde, entdeckte sie den Tukan dort tief träumend.
Eine leichte unterschwellige Alkoholfahne verriet allerdings, dass der Tukan wohl ein bisschen zu viel an einem herrenlosen Bierchen genippt haben musste.
Man konnte sich also sicher sein, dass im Falle eines Kampfes nur mit wenig Gegenwehr zu rechnen sei.
Ente nahm den Schwung mit und bohrte den Schnabel durch das Brot.
Er konnte nicht anders als diese Gelegenheit zu nutzen, um bereits jetzt einen kleinen Happen genüsslich zu vertilgen.
Der Magen knurrte zufrieden, so laut, dass der Tukan wach wurde und die Augen aufschlug.
Ganz verdutzt schaute Der_Tukan Ente66 the Paranoid mit einen großen Augen an.
Der Anblick einer Ente inmitten des Dschungels schien ihm so seltsam, dass er glauben musste immer noch in dem Reich der Träume zu weilen.
Im wohl geübten Reflex schlug die Ente dem Tukan das schwere Brot auf dem Kopf, um den Moment der Verwirrung zu nutzen.
Sie beobachtete die Reaktion des Tukans, der einfach nur die Augen schloss und weiter schlief.
Es war also mal wieder ein Leichtes den eigenen Magen zu füllen und so haute die Ente frech noch im Nest des Tukans rein.
Als Nachspeise verputzte sie noch das Trümmerfeld an Brotkrümeln, das während des Fressgelages aus dem Nest gefallen war.
Wohl gesättigt trat sie dann den Heimweg an, um sich ihrem verdienten Schlaf zu widmen.
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