Ein raunen ging durch die ehrwürdigen Hallen des PRIDE Kommandostabs als Kommandant Fluegge voller Zorn auf den Tisch des Ovals hämmerte – „Imperator MaReK muss fallen!“.
Das Volk wird ungeduldig, die Piloten sind übernächtigt „Diese ewigen Versuche müssen ein Ende finden“, so Fluegge.
Aufgeregtes Getuschel machte sich breit…
Kurz darauf unterbrach eine bestimmte, aber doch gewohnt ruhige und besonnene Stimme aus einer dunklen Ecke der Hallen die hitzigen Diskussionen.
Kommandant Maratot übernahm das Wort. Seine Generäle beobachteten Imperator MaReK schon lang, er habe zuverlässige Informationen über den Aufenthaltsort der Flotte des Feindes.
„Es braucht nur ein wenig Kalkül und die richtige Taktik“ – so sprach er – „und wir werden ihn gewiss zu Fall bringen – gemeinschaftlich“.
Kommandant Maratot führte seinen Plan weiter aus „sobald wir seinen Mond zu Fall gebracht haben ist er uns schutzlos ausgeliefert“.
Getrieben durch seine Wut unterbrach Fluegge… „Sagt mir wann, sagt mir wo – die Todessternpiloten meines Volkes warten nur darauf diesen Mond in Schutt und Asche zu verwandeln! Weltraummüll, das war es und das wird es wieder sein!“
Die Idee war also gefasst, doch Imperator MaReK hatte derweil eine beachtliche Streitmacht aufgebaut, sie benötigten die Unterstützung eines weiteren Kommandanten.
Ein leicht verwirrt wirkendender – von vielen Kämpfen gezeichneter – Kommandant erhob sich aus seinem Stuhl. Sein breites lächeln beschrieb seinen Gemütszustand zu gut, war er doch dem Wahnsinn näher als dem Genie.
Kommandant sCheppeRkiSte bot die Unterstützung seiner Streitkräfte an.
Wilde Kalkulationen begannen, doch schnell war klar; zu dritt würden Sie Imperator MaRek besiegen.
Jauchzend stürmte Fluegge vorran „schon heute Nacht werden wir seine Festung einäschern!“
Und auch wenn niemand daran glaubte, wagten es ebenso wenige ihm zu widersprechen - wussten sie doch alle um seine blutrünstige Art.
Die Nacht brach herein, die Kommandanten Maratot und sCheppeRkiSte gingen früh zu Bett, sie wollten der großen Schlacht nicht übernächtigt gegenüberstehen und Gefahr laufen nicht Herr ihrer Sinne zu sein.
Nicht aber Kommandant Fluegge, er konnte die Piloten seiner Todessterne nicht allein lassen und verbrachte die ganze Nacht auf der Brücke um den Funkkontakt zu halten.
Nach etlichen Stunden des Bangens war es dann soweit, die ersten Todessterne sammelten ihre Energie und schossen mit der schier unvorstellbaren Kraft ihrer Gravitonkanonen auf den gegnerischen Mond.
Den Tränen vor Wut und Trauer über die verlorenen Besatzungen nahe, musste Fluegge zusehen, wie die Energiestrahlen der Gravitonkanonen durch den Mond reflektiert wurden und seine fliegenden Festungen sich vor seinen Augen in riesigen, grün leuchtenden Druckwellen verloren – sie hatten es nicht geschafft.
Der Verzweiflung nahe trieb Fluegge seine verbliebenen Piloten an – jetzt musste es passieren.
Und da war sie, diese riesige Explosion, die Erschütterung – bis auf die Brücke zu spüren – es war geschehen, der Mond von Imperator MaReK war zerstört.
Von einem, ihn zu überwältigenden drohenden, Gefühl von größter Zufriedenenheit getrieben gab Kommander Fluegge sofort den Befehl den Planeten des Feindes zu phalanxen.
Der Plan hatte funktioniert, Kommandant Maratots Berater behielten recht – Imperator MaReK hatte aus den vergangenen Angriffen nicht gelernt, seine gesamte Flotte war auf dem Weg zu diesem Planeten.
Fluegge stürmte in die Hallen der Allianz wo Maratot und sCheppeRkiSte sich soeben zum gemeinsamen Frühstück eingefunden hatten – „WIR HABEN IHN! WIR HABEN IHN! – Aber es muss schnell gehen!“
Die befreundeten Imperatoren sprangen auf, es war wirklich nur wenig Zeit, aber es war zu schaffen. Erneute Kalkulationen begannen, wollten doch alle den Sieg sicher wissen, bevor sie ihren Flotten den Befehl zum Start gaben.
Schnell die vorherigen Pläne geprüft war dann klar, alles läuft nach Plan!
Der Alarm auf Brücke wurde ausgelöst, die Kapitäne wurden aus dem Schlaf gerissen, die Gattinnen blieben einsam zurück – es ging los!
Hektisch, aber geordnet, starteten die Flotten der Kommandanten.
Imperator MaReK war chancenlos verloren, es war ihm nicht möglich seine näherkommende Flotte über die feindliche Aktivität zu informieren, hatte er durch den zerstörten Mond doch den Kontakt zu seiner Flotte verloren…..
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Das Volk wird ungeduldig, die Piloten sind übernächtigt „Diese ewigen Versuche müssen ein Ende finden“, so Fluegge.
Aufgeregtes Getuschel machte sich breit…
Kurz darauf unterbrach eine bestimmte, aber doch gewohnt ruhige und besonnene Stimme aus einer dunklen Ecke der Hallen die hitzigen Diskussionen.
Kommandant Maratot übernahm das Wort. Seine Generäle beobachteten Imperator MaReK schon lang, er habe zuverlässige Informationen über den Aufenthaltsort der Flotte des Feindes.
„Es braucht nur ein wenig Kalkül und die richtige Taktik“ – so sprach er – „und wir werden ihn gewiss zu Fall bringen – gemeinschaftlich“.
Kommandant Maratot führte seinen Plan weiter aus „sobald wir seinen Mond zu Fall gebracht haben ist er uns schutzlos ausgeliefert“.
Getrieben durch seine Wut unterbrach Fluegge… „Sagt mir wann, sagt mir wo – die Todessternpiloten meines Volkes warten nur darauf diesen Mond in Schutt und Asche zu verwandeln! Weltraummüll, das war es und das wird es wieder sein!“
Die Idee war also gefasst, doch Imperator MaReK hatte derweil eine beachtliche Streitmacht aufgebaut, sie benötigten die Unterstützung eines weiteren Kommandanten.
Ein leicht verwirrt wirkendender – von vielen Kämpfen gezeichneter – Kommandant erhob sich aus seinem Stuhl. Sein breites lächeln beschrieb seinen Gemütszustand zu gut, war er doch dem Wahnsinn näher als dem Genie.
Kommandant sCheppeRkiSte bot die Unterstützung seiner Streitkräfte an.
Wilde Kalkulationen begannen, doch schnell war klar; zu dritt würden Sie Imperator MaRek besiegen.
Jauchzend stürmte Fluegge vorran „schon heute Nacht werden wir seine Festung einäschern!“
Und auch wenn niemand daran glaubte, wagten es ebenso wenige ihm zu widersprechen - wussten sie doch alle um seine blutrünstige Art.
Die Nacht brach herein, die Kommandanten Maratot und sCheppeRkiSte gingen früh zu Bett, sie wollten der großen Schlacht nicht übernächtigt gegenüberstehen und Gefahr laufen nicht Herr ihrer Sinne zu sein.
Nicht aber Kommandant Fluegge, er konnte die Piloten seiner Todessterne nicht allein lassen und verbrachte die ganze Nacht auf der Brücke um den Funkkontakt zu halten.
Nach etlichen Stunden des Bangens war es dann soweit, die ersten Todessterne sammelten ihre Energie und schossen mit der schier unvorstellbaren Kraft ihrer Gravitonkanonen auf den gegnerischen Mond.
Den Tränen vor Wut und Trauer über die verlorenen Besatzungen nahe, musste Fluegge zusehen, wie die Energiestrahlen der Gravitonkanonen durch den Mond reflektiert wurden und seine fliegenden Festungen sich vor seinen Augen in riesigen, grün leuchtenden Druckwellen verloren – sie hatten es nicht geschafft.
Der Verzweiflung nahe trieb Fluegge seine verbliebenen Piloten an – jetzt musste es passieren.
Und da war sie, diese riesige Explosion, die Erschütterung – bis auf die Brücke zu spüren – es war geschehen, der Mond von Imperator MaReK war zerstört.
Von einem, ihn zu überwältigenden drohenden, Gefühl von größter Zufriedenenheit getrieben gab Kommander Fluegge sofort den Befehl den Planeten des Feindes zu phalanxen.
Der Plan hatte funktioniert, Kommandant Maratots Berater behielten recht – Imperator MaReK hatte aus den vergangenen Angriffen nicht gelernt, seine gesamte Flotte war auf dem Weg zu diesem Planeten.
Fluegge stürmte in die Hallen der Allianz wo Maratot und sCheppeRkiSte sich soeben zum gemeinsamen Frühstück eingefunden hatten – „WIR HABEN IHN! WIR HABEN IHN! – Aber es muss schnell gehen!“
Die befreundeten Imperatoren sprangen auf, es war wirklich nur wenig Zeit, aber es war zu schaffen. Erneute Kalkulationen begannen, wollten doch alle den Sieg sicher wissen, bevor sie ihren Flotten den Befehl zum Start gaben.
Schnell die vorherigen Pläne geprüft war dann klar, alles läuft nach Plan!
Der Alarm auf Brücke wurde ausgelöst, die Kapitäne wurden aus dem Schlaf gerissen, die Gattinnen blieben einsam zurück – es ging los!
Hektisch, aber geordnet, starteten die Flotten der Kommandanten.
Imperator MaReK war chancenlos verloren, es war ihm nicht möglich seine näherkommende Flotte über die feindliche Aktivität zu informieren, hatte er durch den zerstörten Mond doch den Kontakt zu seiner Flotte verloren…..