_M_a_n_d_o_
Uploader
23.07.2024 22:33
Auf einem weit entfernten Mond, jenseits unserer bekannten Welt, wurde Beskar entdeckt. Doch niemand wagte es, diese weite und gefährliche Reise anzutreten – außer mir. Es war purer Wahnsinn, das wussten alle, aber nichts konnte mich mehr davon abhalten.
Während ich auf meiner langen und beschwerlichen Reise war, tobte die Belagerung von Mandalore. Der planetenweite Konflikt zwischen den tapferen Mandalorianern und den eindringenden Truppen drohte die gesamte Galaxie zu erschüttern. Der Kampf um Mandalore war erbarmungslos, und die Schreie der Krieger hallten durch die Weiten des Alls.
Inmitten dieses Chaos drang der Clan der waYne in unsere Heimat ein und verwüstete das Land. Während des Brandschatzens von Mandalore stießen sie auf Aufzeichnungen über mein wagemutiges Unterfangen. Diese Dokumente enthüllten meine Route und mein Ziel, und der Clan der waYne schmiedete einen rücksichtslosen Plan, um meine Flotte abzufangen und mich zu vernichten.
Als ich erkannte, was geschehen war, war es leider schon zu spät. Ein Kampf? Wahrscheinlich aussichtslos, aber was blieb mir übrig? Ich kontaktierte meine Freunde und Weggefährten und sendete mein Ersuchen um Hilfe in die Weiten der Galaxie.
Mowi, der sich gerade in einer fernen Galaxie befand, meldete sich als erster. Er war bereit, seine Mission abzubrechen, um mir in meiner Not zur Seite zu stehen. Ein erster Hoffnungsschimmer erschien am Horizont. Boo? Der war im Winterschlaf – keine Chance, dass er es rechtzeitig schaffen könnte seine Flotte zubewegen.
Noch zwei, drei andere fremde Flotten meldeten sich, bereit, Seite an Seite mit mir den Eindringling zu vertreiben. Die Stimmung war angespannt, aber dennoch von einer leisen Hoffnung durchzogen.
Dann der Schock: Eine Flotte nach der anderen des Clans der waYne traf ein. Von Minute zu Minute wurde es aussichtsloser. Die ersten Flotten sagten ab, nach wenigen Minuten war uns klar – keine Chance.
Doch dann starteten sie ihren Angriff auf meine Flotte. Die Verwunderung war groß, als sich das Licht am Ende des Tunnels zeigte: Ihre Flotten verspäteten sich. Würden sie zu spät kommen? Können wir es doch schaffen? Sollte diese aussichtslose und längst verlorene Schlacht erst gar nicht stattfinden? Würden wir nur etwas Treibstoff und Proviant verlieren? Würde es reichen, wenn wir den Ballast abwerfen und direkt weiter fliegen?
Mit jeder Sekunde wuchs die Hoffnung, dass meine Flotte die Unterstützung für Mandalore, trotz der Belagerung, eintreffen könnte. Vielleicht, nur vielleicht, könnten wir einige der mutigen Mandalorianer retten und direkt weiter fliegen?
Das Zeit Fenster, das sich uns offenbarte, war knapp, aber durchaus umsetzbar. Alle Beteiligten waren angespannt und bereit. Ein riesiger Tumult brach aus, eine gewaltige Staubwolke bedeckte die karge Landschaft, man konnte die eigene Hand vor Augen nicht sehen. Ein lauter Knall hallte durch die Minen. Absolute Stille...
Wir hatten es geschafft. Unsere Flotte war in Sicherheit.
Nach unserer Flucht überzog ein riesiger Lichtblitz den Planeten. Es knallte und hallte über den gesamten Himmelskörper, komplette Verwüstung. Eine absurd große und komplett lächerliche Menge an Schiffen überzog den Horizont. Doch alles, was sie fanden, waren leere und verlassene Unterkünfte mit etwas Proviant.
Das ist der Weg!
Hovedkommentar
Während ich auf meiner langen und beschwerlichen Reise war, tobte die Belagerung von Mandalore. Der planetenweite Konflikt zwischen den tapferen Mandalorianern und den eindringenden Truppen drohte die gesamte Galaxie zu erschüttern. Der Kampf um Mandalore war erbarmungslos, und die Schreie der Krieger hallten durch die Weiten des Alls.
Inmitten dieses Chaos drang der Clan der waYne in unsere Heimat ein und verwüstete das Land. Während des Brandschatzens von Mandalore stießen sie auf Aufzeichnungen über mein wagemutiges Unterfangen. Diese Dokumente enthüllten meine Route und mein Ziel, und der Clan der waYne schmiedete einen rücksichtslosen Plan, um meine Flotte abzufangen und mich zu vernichten.
Als ich erkannte, was geschehen war, war es leider schon zu spät. Ein Kampf? Wahrscheinlich aussichtslos, aber was blieb mir übrig? Ich kontaktierte meine Freunde und Weggefährten und sendete mein Ersuchen um Hilfe in die Weiten der Galaxie.
Mowi, der sich gerade in einer fernen Galaxie befand, meldete sich als erster. Er war bereit, seine Mission abzubrechen, um mir in meiner Not zur Seite zu stehen. Ein erster Hoffnungsschimmer erschien am Horizont. Boo? Der war im Winterschlaf – keine Chance, dass er es rechtzeitig schaffen könnte seine Flotte zubewegen.
Noch zwei, drei andere fremde Flotten meldeten sich, bereit, Seite an Seite mit mir den Eindringling zu vertreiben. Die Stimmung war angespannt, aber dennoch von einer leisen Hoffnung durchzogen.
Dann der Schock: Eine Flotte nach der anderen des Clans der waYne traf ein. Von Minute zu Minute wurde es aussichtsloser. Die ersten Flotten sagten ab, nach wenigen Minuten war uns klar – keine Chance.
Doch dann starteten sie ihren Angriff auf meine Flotte. Die Verwunderung war groß, als sich das Licht am Ende des Tunnels zeigte: Ihre Flotten verspäteten sich. Würden sie zu spät kommen? Können wir es doch schaffen? Sollte diese aussichtslose und längst verlorene Schlacht erst gar nicht stattfinden? Würden wir nur etwas Treibstoff und Proviant verlieren? Würde es reichen, wenn wir den Ballast abwerfen und direkt weiter fliegen?
Mit jeder Sekunde wuchs die Hoffnung, dass meine Flotte die Unterstützung für Mandalore, trotz der Belagerung, eintreffen könnte. Vielleicht, nur vielleicht, könnten wir einige der mutigen Mandalorianer retten und direkt weiter fliegen?
Das Zeit Fenster, das sich uns offenbarte, war knapp, aber durchaus umsetzbar. Alle Beteiligten waren angespannt und bereit. Ein riesiger Tumult brach aus, eine gewaltige Staubwolke bedeckte die karge Landschaft, man konnte die eigene Hand vor Augen nicht sehen. Ein lauter Knall hallte durch die Minen. Absolute Stille...
Wir hatten es geschafft. Unsere Flotte war in Sicherheit.
Nach unserer Flucht überzog ein riesiger Lichtblitz den Planeten. Es knallte und hallte über den gesamten Himmelskörper, komplette Verwüstung. Eine absurd große und komplett lächerliche Menge an Schiffen überzog den Horizont. Doch alles, was sie fanden, waren leere und verlassene Unterkünfte mit etwas Proviant.
Das ist der Weg!